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27. September 2023

„MINT erklärt doch die ganze Welt!“ - Kooperatives MINT-Projekt für Kindergarten, Grundschule und Gesamtschule in Swisttal begeistert Groß und Klein

MINT-Fächer sind in aller Munde. Aber welche Fächer verbergen sich eigentlich dahinter und warum wird deren Förderung in Schule so vorangetrieben? „MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“, erklärt Sybille Prochnow Penedo, Schulleiterin der Gesamtschule Swisttal und führt weiter aus: „Diese Fächer werden in Studium und Beruf wenig angewählt, obwohl der Industrie- und Wissenschaftsstandort Deutschland genau in diesen Bereichen jetzt und in Zukunft viele Fachkräfte benötigt.“ „Deshalb ist es nur richtig, dass die Gesamtschule Swisttal diese Zukunftsaufgabe ernst nimmt und in die MINT-Fächer investiert“, freut sich Thomas Wagner, Dezernent für Schule, Bildung, Kultur und Sport des Rhein-Sieg-Kreises.

Aktuell nimmt die Gesamtschule Swisttal gemeinsam am kooperativen MINT-Projekt mit der Katholischen Kindertagesstätte St. Kunibert und der Swistbachschule, Grundschule in Heimerzheim zum Thema „Kräfte und Gleichgewicht“ teil. Ziel ist, dass die naturwissenschaftliche Begeisterung und das naturwissenschaftliche Denken ab dem Kindergartenalter kontinuierlich gefördert werden. Und zwar passgenau für jede Altersstufe.

Projektkoordinatorin Bettina Wallor vom Regionalen Bildungsbüro des Rhein-Sieg-Kreises freut sich sichtlich darüber, wie gut die drei Institutionen, die am Bildungsprozess beteiligt sind – nämlich Kindergarten, Grundschule und als weiterführende Schule die Gesamtschule – begeistert die Idee der entwicklungslogischen Förderung aufnehmen: „So eine Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen ist nicht selbstverständlich und ein großes Plus des Rhein-Sieg-Kreises.“

Die Kindergartenkinder Emilia und Moritz lassen unterschiedlichen Materialien stabile Holzrampen runterrollen, die Grundschulkinder Ida und Clemens balancieren einen Seiltänzer mit Holzklammern aus. Die Gesamtschülerinnen und -schüler Christof, Louis und Finlay messen mit der Federwaage Kräfte, Liza, Antonia und Katrin experimentieren mit einer Wippe, um die Hebelgesetze zu verstehen. Die Experimentierkästen für das Projekt werden von der Deutschen Telekom Stiftung finanziert. Deren Mitarbeiter Johannes Schlarb sieht das Geld gut investiert: „Die Experimentierkästen sind mit unterschiedlichem Material ausgestattet, das sehr robust und hochwertig ist“. Emilie und Moritz ist das piepegal. „Mir machen die Experimente einfach Spaß!“, sagt Moritz.

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